Montag, 18. August 2014

Umgeschult

Wahrscheinlich sollte ich mich nochmal neu vorstellen...

Da das jedoch nur unnötig Zeit kostet, (er)spare ich mir das. Dafür update ich mal wieder. Jaja, und dann versinkt der Blog wieder in der unendlichen Stille des Seins.

Der Hund und ich haben umgeschult. Von der Seite der Pflasterkleber sind wir auf die Seite der Löchermacher gewechselt, haben Verbandpäckchen gegen Gewehr getauscht. Zu deutsch: Sowohl der Dexx als auch ich haben unsere jagdlichen Fähigkeiten (Hund mit der gesetzlichen Brauchbarkeit, ich mit dem Jagdschein) unter Beweis gestellt und die Rettungshundearbeit an den Nagel gehängt.

Und ja, es fühlt sich gut an, sein Essen selbst zu fangen. Gut. Kochen kann ich immer noch nicht richtig, aber seit ich das Gewehr daheim habe, stört das auch niemanden mehr.


Montag, 16. April 2012

Man muss die Menschen da abholen, wo sie stehen



...heisst es doch allgemeinhin. Nun gut.
Ich persönlich stehe viel am Bahnhof. Da holt mich meist mein Zug ab.

Neulich stand ich wieder nachmittags mit dem lustigen Langohrhund am Bahnsteig. Es war Mittwoch oder Donnerstag, ist ja auch gleichgültig. Der Bahnsteig war mittelmäßig belebt und etwa 10 Meter weiter vorne stand ein Mann mit seinem Hund. Wobei, so richtig stand er nicht. Er schwankte eher vor sich hin. Hin und her gerissen zwischen Gleichgewicht und dem ziehenden Hund an der Leine und seiner Bierflasche. Nebenbei pöbelte er den ein oder anderen Passanten an.

Ich habe mich dezent am Rand gehalten, man will ja als Hundehalter nicht negativ auffallen. Aber des Bierflaschenhalters Hund hatte uns entdeckt und ruckte seinen Besitzer in unsere Richtung.
Der Mann wankte hinterher und sprach die allseits gefürchteten Worte „Meine tut nix“. Ich entgegnete ihm, so höflich wie möglich: „Ja, das ist schön, aber ich möchte Sie doch trotzdem bitten, eine Kontaktaufnahme der Hunde untereinander zu unterbinden.“
Es entwickelte sich ein kurzer Dialog, in dem er mir nochmals versicherte, dass sein Hund „echt nix tue“ und sowieso erst 11 Monate als sei und „die ruhig mal hier schnüffeln könnten“.

Wer mich kennt, kennt auch meinen nahezu zwanghaften Rechtfertigungs- und Erklärwahn. Ich neige zur Ausführlichkeit und hatte schon tief Luft geholt, um den Herrn darauf hinzuweisen, dass ein Bahnsteig ein denkbar ungeeigneter und gefährlicher Ort für Hunde zum spielen sei, dass sie dort unter Umständen andere Wartende belästigen, anstossen oder gar zu Fall bringen könnten, dass ich mir über den Impf-, Versicherungs- und Flohstatus seines Hundes nicht ganz im Klaren sei, dass ich innerartliche Begegnungen zwischen Hunden an der Leine generell als grenzwertig empfinde und die Spielpartner meines Hundes dann doch gerne bewusster aussuche um nachhalte Prägungs- und Sozialisierungsschäden zu vermeiden. Kurzum, mir lagen ausreichend Begründungen auf der Zunge um ganze Hundeerziehungsbücher damit zu füllen.

Doch ehe ich meinen Erguss über den Mann ausladen konnte, fielen mir schlaue Satz wieder ein „Sie müssen die Menschen da abholen, wo sie stehen.“

Anstatt all meine Weisheiten über ihm auszugiessen, schnauzte ich ihm ein unhöfliches, unfreundliches „Ach halt doch dein Maul“ entgegen.
Und siehe da: meine Botschaft hatte den Empfänger genau so erreicht wie gewünscht. Er packte seinen Hund und wankte davon.
Kommunikation kann so einfach sein.

Ich glaub, das mache jetzt häufiger!


Montag, 12. Dezember 2011

Schneewittchen-Feeling im Büro

oder: Wer hat aus meinem Becher getrunken?




Ich vermute, es war der, der meine Gummibärchen geklaut hat, meinen Spüllappen verrupft, den Textmarker angekaut und den Tesaroller gefressen hat.

Mittwoch, 24. August 2011

Neuanfang

Irgendwie ist es schwer hier einen neuen Anfang zu finden. Ich habe jetzt recht lange überlegt, ob es überhaupt noch einen Blog geben soll und wenn ja, ob ich hier weiter mache oder einen neuen anfange.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ihr seht es selbst: Es geht hier weiter. Der Floxblox bleibt. Und der Border wird bestimmt nichts dagegen haben, dass es einen Neuanfang gibt.

Und den Neuanfang stelle ich hier kurz vor:

Dexter vom Lohkamp

Entwurmt, geimpft und ziemlich lustig.
Dexx oder Derisch (abgeleitet aus dem schwäbischen "hach, derisch aber süss", später wahrscheinlich "Derisch aber fei ned gut erzoge!")

mit acht Wochen ziemlich süss


Mit 10 Wochen noch süsser:


mit 12 Wochen zum fressen süss:


und mit 16 Wochen (also recht aktuell) ein Blick zum dahinschmelzen:


Ich werde also berichten, wie es weiter geht...


Donnerstag, 23. Juni 2011


 
Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Ihr für immer in meinem Herzen weiterleben werdet.



Daja 24.09.1997 - 10.06.2011
Knox 14.09.2005 - 10.06.2011



Montag, 30. Mai 2011

Taubenfreundlich

Wie weckt man einen tauben Hund?

Nachdem Ansprechen, sanftes Streicheln und wildes Händezusammenklatschen nicht mehr zielführend sind, rüttel ich Daja abends wach. Das sorgt dafür, dass sie panisch hochschreckt, mich mit weit aufgerissenen Augen anstarrt und vor lauter Hektik beinahe vom Sofa fällt. Langfristig ist das wahrscheinlich eher eine Methode, mit der sie einen Herzkasper bekommt.

Gestern Abend hatte ich diese geniale Idee:


Wirklich geholfen hat es nicht. Sie ist panisch hochgeschreckt, hat mit aufgerissenen Augen das Hörnchen angestarrt und dann hektisch danach geschnappt um zu verhindern, dass der Border etwas davon abbekommt. Dabei ist sie vor lauter Übereifer vom Sofa gekippt.

Ich suche also nach neuen Ideen...

Donnerstag, 19. Mai 2011

*hmpf*


Betrug! Ich habe geläutet und angerufen... hat nix gebracht. Alle Haare noch dran.

Morgen versuche ich es wieder. Da läute ich einfach etwas kräftiger...

Samstag, 16. April 2011

Mut ist...


... den Weg auch dann zu gehen, wenn der Boden wackelig ist und man aus dem Gleichgewicht geraten kann!



Da ist der kleine Brückenphobiker heute wirklich über seinen Schatten gesprungen und ist seinen Weg tapfer gegangen (Den Videoclip, in dem er für eine ähnliche Brücke über zwei Minuten braucht und die meiste Zeit hilflos von Planke zu Planke hopst, zeige ich aus Tierschutzgründen besser nicht.).

Wie auch immer, vielleicht sollte ich mir doch hin und wieder ein Beispiel an dem dusseligen Hund nehmen...

Dienstag, 23. November 2010

*edit* a day

Morgens gleich mal mit einer "Ölstand kontrollieren" Warnung an die Tankstelle gefahren, irgendein Öl reingekippt und losgefahren. Wobei, nein. Ich bin nicht gefahren, weil zum Fahren müssten sich die Räder bewegen. Ich habe mich also in den morgendlichsn Stau gestellt und für meine 24 Kilometer geschlagene 1,5 Stunden gebraucht.

In der Zeit wurde ein privater Termin abgesagt, was dazu geführt hat, dass sich meine (ich danke Gott auf Knien für meine Freunde) Hundesitter bereit erklärt haben, meine Hunde und mich zu beherbergen, damit ich es am nächsten Tag nicht so weit zu fahren habe und mich bekochen wollten. Zeit: 19 Uhr. Perfekt!

Da ich zwischenzeitlich ziemlich spät dran war, sah es mit Parkplätzen ziemlich mau aus. Ich bin todesmutig rückwärts in eine viel zu kleine Parklücke gerutscht und habe beim Aussteigen aus dem Auto den Henkel meiner Handtasche etwas unglücklich an der Handbremse verheddert, war aber mit der Handtasche und meinem Hintern schon ausserhalb des Fahrzeugs. Von daher bin ich noch mal gemütlich auf allen Vieren um mein Auto gerobbt und habe den Inhalt meiner Handtasche aufgeklaubt...

Endlich im Büro angekommen war wieder ein typischer "Frau Fraaaahaaank, können Sie mal"-Tag. Also "können sie mal dies, können Sie mal das, erklären Sie mal bitte, klären Sie mal bitte, machen Sie doch mal"

Ich hatte aber eher einen "Sie können mich mal"-Tag. Aber ok. Lächeln und freundlich sein.

Nach gefühlten 8 Stunden Arbeit und einem einstündigen "habe ich Dir eigentlich schon erzählt..."-Telefonat, bei dem mein Teil darin bestand nur "Aha" und "Ach?" und "Boah, nicht wahr, oder?" zu sagen, habe ich beschlossen, meinem Arbeitstag ein Ende zu machen.

Fröhlich trällernd bin ich zu meinen Zivis getrullert und wollte die Schlüssel für mein Dienstauto abholen, weil ich am nächsten Morgen in Köln sein musste.

Ähm. Ja. Meine Zivis waren da, aber mein Auto nicht. Das hatte noch der Vorfahrer. Also habe ich ihn angerufen. Mailbox. Seinen Kollegen angerufen: Mailbox. Nach 3 weiteren Telefonaten hatte ich seine Diensthandynummer: Mailbox. Ich habe freundlich draufgesprochen, bissel weiter geschafft, nach 30 Minuten wieder angerufen...Mailbox. Nach einer Stunde war ich schon etwas weniger freundlich beim Besprechen seiner Mailbox. Nach 1,5 Stunden wurde mir schlagartig klar, dass diese Taktik mich weder weiter noch nach Hause bringen wird.

Ich habe den letzten Menschen, der noch im Büro war, so lange mürbe geschwätzt, bis er (also es war eine SIE) mir die Privatnummer des Kollegen ausgehändigt hat. Zu Hause habe ich den Sohn des Dienstfahrzeugkidnappers erreicht. Der traute sich schon gar nicht mehr sich zu weigern mir die Nummer des Privathandys zu geben.
Angerufen, Kollegen erreicht, Meuchelmord angedroht und das Versprechen bekommen, in 30 Minuten da zu sein. brav!
Nach 20 Minuten kam ein Anruf, dass er im Stau steht. ARGH!
End vom Lied: um 19 Uhr habe ich die Schlüssel bekommen. 19Uhr? Ja, genau, da wollte ich schon in Karlsruhe sein, war aber noch in Stuttgart und die Hunde zu Hause.

Im Eiltempo durch Stuttgart gedüst (Jeder, der mal mit dem Auto in Stuttgart war, weiss dass ich gerade von einer Geschwindigkeit von 17km/h rede)

Zu Hause angekommen, habe ich Schnellpacken gespielt (das kann ich, das kenne ich, das mache ich häufiger!), die Hundebox ins Dienstauto gewuchtet, den Hunden erklärt, dass das mein Ernst ist, dass sie zu zweit auf der Rückbank in EINER Box sitzen müssen und dass ich nicht gewillt bin, mir ihr Gemaule anzuhören.

Mit einer Verspätung von 2 Stunden bin ich in Karlsruhe reingerollt, inzwischen hatte ich mich auch mit der BMW-Abschaltautomatik abgefunden und trullerte durchs die Stadt. Und dann kam es, der Lichtblick des Tages: Eres Tú

Ich hab sowas von munter mitgeträllert, dass ich erst dachte, das wäre die Lasershow der Grand Prix Bühne...dabei war es nur der Blitzer der Stadt Karlsruhe... Nun gut. Man kann auch mal einen Monat ohne Auto leben. Das erspart einem bestimmt einige lästige Termine...
Der Border war wohl durch meinen Gesang etwas verwirrt und bei der Ankunft etwas arg durch den Wind. Nach einem kurzen Gegifte mit dem Hund der Hundesitter war aber wieder alles gut und die beiden haben lustiges Po-an-Po gespielt. So haben wir den Einbiss bei Max auch erst gemerkt als es schon reichlich spät war.

Zum Glück sind Tierärzte unheimlich flexibel und klammern kleinere Wunden auch noch schnell um 22:30.

Von daher: wundert euch nicht, wenn ich nichts von mir hören lasse, ich editiere gerade!

Montag, 13. September 2010

Weinstein

Gleich nach Dekorieren ist Weintrinken mein zweites Hobby

Dabei ist mir folgender Schnaps-Schnappschuss gelungen:



Es sieht etwas aus wie ein Fischauge mit leichten Linseneintrübungen, ist es aber nicht. Ist ganz banaler Weinstein.

Wollte ich nur mal gesagt und gezeigt haben. Ab demnächst widme ich mich dann wieder sinnvollen Themen!


Donnerstag, 2. September 2010

Dekoqueen

...nennt man mich ja beim besten Willen nicht.

Wenn es einen Bereich gibt, in dem ich absolut talentfrei bin, dann dort.
Ich kann toll kochen, aber wenn ich anrichte, schaut es eher wie ein Massaker auf dem Teller aus.

Ich sehe ganz oft wunderschöne Dekoideen, aber ich kann sie einfach nicht umsetzen. Ich kann keine Blümchen schön hinstellen oder Bilder in sinniger Reihenfolge an die Wand tackern. Wenn ich ein Teelicht in ein Glas stelle und Dekosand dazu tue, denkt mein Umfeld, bei der letzten Feier hat ein Gast im Vollsuff seinen Müll im Glas ertränkt.

Falls wider Erwarten mal eine Dekorationsidee nicht ganz scheisse aussieht, kann man sicher gehen, dass einer von den Hunden es anfrisst, ausbuddelt oder umschmeisst.

Um es klar und deutlich zu sagen: ich bin unbegabt!

Im Gegensatz dazu steht, dass ich einen Grünpflanzenfimmel habe. Nicht, dass die Dinger eine hohe Lebenserwartung bei mir haben, aber ich habe eine diebische Freude daran, Pflanzen aus Sonderangeboten zu kaufen und ihnen bei ihrem langsamen Welken zuzuschauen.

Sollte eine Pflanze trotzdem mal so lange leben, dass sie umgetopft werden muss, stehe ich vor einem gewaltigen Problem. So wie neulich. Erde hatte ich, einige umtopfungswillige Pflanzen und Zeit waren auch da.
Nur eins fehlte: ein neuer Topf. Konnte ja keiner ahnen, dass die Dinger echt wachsen!

Ich bin also durch meine Wohnung geschlichen und habe überlegt, in was ich die Monster pflanze. Die erste Idee war das Nano. Aber da möchte ich ja keine "normalen" Blümchen reintun. Den Putzeimer brauche ich auf lange Sicht auch noch. Und da fiel mir der Geschenkkorb ein, den ich neulich mal geschenkt bekommen habe. Ich war ja schon länger am Nachdenken, was ich mit dem Teil anfangen könnte. Jetzt also war seine große Zeit gekommen.

Da das Grünzeug auf lange Sicht wohl mal gegossen werden muss, musste ich den Korb noch wasserdicht machen. Und wie macht man das? Richtig! Mit Müllbeuteln.

Weitere Details erspare ich und präsentier "stolz" das Endergebnis:



Kleine Info: das da in der Sprühflasche soll angeblich die Hunde fern halten.... we´ll see...

Dienstag, 31. August 2010

*eieiei*

Jetzt habe ich so lange nichts geschrieben, dass ich mein Passwort nicht mehr wusste.

Dabei wollte ich doch unbedingt (also nur unter leichtem Zwang einiger meiner Mitmenschen) ein kurzes Lebenszeichen von mir geben.

Und eine kleine Impression vom Wochenende:



Um es gleich zu sagen: Nein, ich bin nicht 3 Tage mit dem Hund durch meine Küche geschlappt!
Aber es ist das einzige Bild des Wochenendes. Alle weiteren wurden von Torstens Weitblick verhindert, dass es vielleicht nicht ganz doof ist, bei Starkregen die Kamera zu Hause zu lassen.

Wir waren nämlich schwimmen wandern im Pfälzer Wald. Ein echtes Erlebnis für alle, die es nass und ungemütlich lieben!
Es war aber sooo schön, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. Nicht mal, als mein Knie schon um Gnade gewinselt hat.




Montag, 19. Juli 2010

Premierensamstag

Am Samstag war Premiere. Gleich mehrfach sogar!

Zum einen bin ich zum ersten Mal am Stock gegangen. Fazit: Sehr nett! Langsam habe ich ja das Alter um mich auf sowas einzulassen.

Dann war es das erste Mal mit einem kleinen Rucksack für Tagestouren. Fazit: Sehr Nett. Langsam habe ich ja das Alter um auf meinen Rücken Rücksicht zu nehmen

Torsten und ich hatten unser gemeinsames erstes Mal auf dem einzigen Klettersteig im Nordschwarzwald. Fazit: Sehr nett. Ich scheine noch nicht das Alter zu haben um auf so etwas zu verzichten :-)
Der Karlsruher Grat ist sehr schön zum Rumklettern, wenn man vom Klettern so gar keine Ahnung hat.

Gut. Wenn man die Geschichte der Namensgebung beachtet, scheint es doch nicht soooo ungefährlich zu sein. Laut wikipedia:

Der Name "Karlsruher Grat" ist nicht ursprünglich. Früher trug die gesamte Gratschneide den Namen "Eichhaldenfirst". Als der Grat durch die Popularisierung des Kletterns Anziehungspunkt für Kletterer aus der näheren Umgebung, vor allem aus dem Karlsruher Raum, wurde und erste Todesfälle gemeldet werden mussten, benannte man ihn zu Ehren der verunglückten Karlsruher um.

An den Stellen, die mir nicht so geheuer waren, habe ich Torsten vorgeschickt. Wenn dem was passiert wäre, hätte man das Ding wenigstens nicht umbenennen müssen.

Wäre ich runtergefallen, müsste man jetzt an dieser Stelle einen Wettbewerb für den schönsten Namensneuvorschlag abhalten.

Wir sind aber ohne Schäden auf der anderen Seite angekommen. Ansonsten war unsere Tour sehr gemütlich und beinahe kulturell geprägt. Wir haben doch tatsächlich Pausen gemacht, uns das Edelfrauengrab, die Klosterruine von Allerheiligen und deren Wasserfälle angeschaut. An jeder erdenklichen Tafel sind wir stehen geblieben und haben brav gelesen was es zu lesen gab. Gut. Mein eigentlicher Beweggrund war eher, dass ich da mal ruhig stehen und ruhig atmen konnte... Das bleibt aber unter uns und wird nicht Torsten verraten!

Sonntag, 18. Juli 2010

Fischers Fritze

Wie beschäftigt man einen Hund, wenn es warm ist?

Beim Border geht das recht einfach:

Mittwoch, 14. Juli 2010

NanoNano

Nach drei Jahren Vernachlässigung...ähm...guter Pflege meine ich natürlich, wurde es doch Zeit einzusehen, dass es an der Zeit ist das politische Becken abzuwählen.

Heute habe ich die lebenden Steine, die schon lange mehr tot als lebendig waren, und die Algenpest entsorgt, den Sand rausgeschaufelt und die Filter geputzt. Und während ich so über dem Badewannenrand hing und vor mich hin und her gewischt und geschrubbt habe, fiel mir auf, dass ich eigentlich mein Becken viel zu gerne mag um des einfach so in den Keller zu stellen.

Also überlege ich nun, was als nächstes dort wohnen wird




Mein erster Gedanke waren Pfeilgiftfrösche. Aber die muss man am Ende auch noch täglich füttern und Berieselungsanlagen einbauen. Ausserdem will ich keine weiteren Geräuscheverursacher hier haben.

Spinnen gehen auch gar nicht. Ebenso alles was irgendwie ausbrechen und sich in meiner Wohnung verstecken könnte.

Wie auch immer. Ich habe so nachgedacht und rumgegrübelt...

Und dann hatte ich sie, DIE IDEE:


Nach den Bonsai-Kitten, habe ich nun den Nano-Border erfunden! Nun wohnt er eben platzsparend in seinem Nanocube.


Freitag, 2. Juli 2010

Du guckst wie Dein Hund

wird mir ständig vorgehalten






Finde ich übrigens gar nicht!



Ich glaube ja auch nicht daran, dass sich Hunde und Besitzer mit der Zeit ähnlicher werden! Selbst nach vielen Jahren Hundehaltung renne ich nicht jedem Stöckchen hinterher!



Mittwoch, 30. Juni 2010

Wie es auf dem Schreibtisch aussieht

sieht es auch im Kopf aus!


Tja, was soll ich sagen? Da könnte was dran sein ;-)

Und ja: An meinem Arbeitsplatz steht wirklich ein Telefon mit Schnur und so. Quasi antik...

Dienstag, 29. Juni 2010

*hach*

ich kann mich gar nicht entscheiden, welche ich schöner finde :-)




Aber da man schwarz ja bekanntlich zu allem tragen kann, kann ich ja so oder so nichts falsch machen...

Und wehe, der blöde Hund nagt wieder an den Riemchen rum. Diesmal wird er das nicht überleben!

Montag, 28. Juni 2010

Ist es bedenklich...

...wenn einem die Kollegen aus anderen Abteilungen kondolieren, dass der Chef wieder aus dem Urlaub zurück ist?

Von weiteren Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen. Blumen und Geldspenden werden hingegen gerne angenommen!

Donnerstag, 24. Juni 2010

manchmal...

muss ich mich gar nicht fremdschämen. Manchmal gebe ich mir selbst ausreichend Anlass...

Heute bekam ich folgende Mail:

Hallo meine Beste!

Ist ja schön, wenn Du mich morgens um kurz
vor sieben schon anrufst, aber noch viel schöner wäre es, wenn Du auch etwas sagen und nicht nur meine Mobilbox mit seltsamen Geräuschen auffüllen würdest...

**Ob dieses Handy-Modell für Dich wirklich die richtige Wahl war???

Schönen Tag noch & bis bald

XXX


Ähm.. ja. Da habe ich wohl mal wieder telefoniert ohne selbst dabei gewesen zu sein. Seit ich mein neues Handy habe, passiert mir das häufiger. Das kommt davon, wenn man mit den dicken Fingern auf dem Display rumtatscht und das Telefon dadurch eine gewisse Eigendynamik entwickelt.

Jetzt frage ich mich natürlich, was ich so heute morgen um 6:51 Uhr (als ich auf dem Weg zum Bahnhof war) so alles von mir gegeben habe und wenn ja, wie lange. Habe ich gelästert? Über wen?

Also nur für den Fall, dass noch mehr Leute komische Anrufe von mir bekommen: Ich war das nicht! Das war mein Telefon. Und auch die ein oder andere sms war ich bestimmt nicht. Und die Termine, die ich ständig durcheinander bringe hat einzig und alleine mein Handy verschusselt...